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Blau weiße Infrastruktur

In der Metropole Ruhr können auch mittelgroße Städte wie Gelsenkirchen ein Magnet für neue Bewohner und Entwicklung werden. Was Gelsenkirchen attraktiv macht,  sind

  • gute Bildungseinrichtungen.
  • interessante Arbeitgeber mit zukunftsweisenden Jobangeboten.
  • das Bekenntnis zur Westfälischen Hochschule als Dreh- und Angelpunkt zukunftsfähiger Entwicklung.
  • unser Musiktheater im Revier.
  • die Erlebniswelt ZOOM.
  • sportliche Freizeitmöglichkeiten.
  • der – im Vergleich zu benachbarten Städten wie Essen oder Bochum – erschwinglichere Wohnraum.

Unser „Gelsenkirchen der Zukunft“ schafft die Verbindung

  • von Leistung und Solidarität.
  • von Arbeit und Freizeit.
  • von Sport in Gemeinschaft und im Verein sowie individuellen Trendsportangeboten.
  • von Smart City.
  • zu lokalen Nachbarschaften, die auch den lokalen Handel und die Erlebnisfelder Kultur, Sport und persönliche Erholung zusammenbringt.

Für die CDU stehen Leistung, Individualität, Solidarität, Inklusion, Vielfalt und Zusammenhalt im Mittelpunkt lokaler Politik für eine vitale, sichere und lebenswerte Stadt.

Ich bin überzeugt: Weitere Initiativen, die Jung und Alt zusammenbringen, die sich der Jugendarbeit widmen oder auch Senioren dabei unterstützen, so aktiv und selbständig wie möglich am Ort integriert zu bleiben, fördern den gesellschaftlichen Zusammenhalt und bringen uns nach vorne!

Umweltbewusste Stadtentwicklung

Die Bewahrung der Schöpfung, der Klima- und Umweltschutz ist nicht nur in aller Munde, sondern auch Aufgabe und Herausforderung für uns in Gelsenkirchen. Die Versöhnung von Ökonomie und Ökologie ist ein zentrales Themen unserer Stadtpolitik. Für uns bedeutet das:

  • qualitatives Wachstum ermöglichen.
  • sensible Flächen – und Stadtentwicklungspolitik.
  • moderne Mobilitätspolitik.
  • klimasensible Wohnungs- und Wohneigentumspolitik.
  • sowie zukunftsfähiger und nachhaltiger Ausbau der lokalen Infrastruktur.
  • bessere Konzepte zur Bekämpfung von Hitze-Inseln. Dicht bebaute Gebiete ohne Grünflächen und Bäume heizen Beton und Asphalt auf und machen somit viele Stellen in unserer Stadt im Sommer unbegehbar. Mit einer verstärkten Nutzung von Dach- und Fassadenbegrünung, mit gezielten Baumpflanzungen und mit Konzepten zur Quartiersbegrünung, wollen wir diesen negativen Klimaentwicklungen entgegenwirken.

Wohnen

Unsere Stadt braucht zuallererst attraktiven Wohnraum – und zwar für jung wie alt und Menschen in all ihren Lebenslagen. Schrottimmobilien und hoher Leerstand führen zu Qualitätsverlust in manchen Quartieren und ausbleibenden Investitionen in den Bestand. Trotz hohem Leerstand finden viele Menschen in Gelsenkirchen nicht das, was sie suchen: Altersgerechter Wohnraum ist ebenso knapp, wie Wohnraum für junge Familien, die ihr Familienleben in den eigenen vier Wänden gestalten wollen. Dies macht sich u. a. in der bundesweit fast einmalig niedrigen Eigentumsquote bemerkbar.

Dem wollen wir entgegentreten:

  • mit einer Offensive zur Steigerung der Eigentumsquote.
  • der Ausweisung passender Baugebiete.
  • der Schließung von Baulücken.
  • der Maßgabe gegen Leerstand: Kein Neubau ohne Rückbau!

Nur dann geben wir dem Wohnungsmarkt in Gelsenkirchen neuen Schub und sorgen für Qualität und ein Angebot für alle Menschen!

Eine besondere Herausforderung ist für die Entwicklung der Wohnungspolitik, wie auch für Stadtentwicklung und viele Unternehmerinnen und Unternehmer, der seit Langem anhaltende Stillstand bei der Bauverwaltung. Wartezeiten von mehreren Monaten oder auch mehr als einem Jahr auf eine Baugenehmigung, sind in Gelsenkirchen Realität und ein negativer Standortfaktor.

Wir erleben eine Problemlage, die Unternehmen, Bürger und Entwicklung in Gelsenkirchen behindert! Das werden wir ändern – mit mehr Personal und einer Bauverwaltung mit Dienstleistungscharakter für die Menschen in Gelsenkirchen!

Mobilität

Als Stadt mitten im Ruhrgebiet ist Gelsenkirchen Pendlerstadt. Viele Menschen pendeln jeden Tag nach Gelsenkirchen zur Arbeit oder für ihren Beruf in die umliegenden Städte. Diese Realität anzuerkennen, ist Teil einer modernen und ideologiefreien Mobilitätspolitik für uns.

Wir wollen unsere Infrastruktur so ausgestalten, um allen Menschen – auf ihren beruflichen sowie privaten Wegstrecken – die bestmöglichen Mobilitätsangebote zu machen.

Für uns bedeutet das ein Miteinander:

  • Qualitativ hochwertigen und sicheren Radverkehr fördern.
  • ein nachfrageorientiertes, qualitatives und benutzerfreundliches Angebot im öffentlichen Personennahverkehr.
  • die Lösung der Problemlagen im Individualverkehr.
  • Ladeinfrastruktur für Elektromobilität fördern.
  • die bestehende Infrastruktur durch moderne Technik, und dadurch bessere Nutzung sowohl bei Lärm- als auch bei Abgasemissionen, optimieren.
Kontakt
Malte Stuckmann
Munckelstraße 15, 45879 Gelsenkirchen
+ 49 (0) 209 / 91 32 89 19
Oberbürgermeisterkandidat für:
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Kreisverband Gelsenkirchen