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Malte StuckmannGlück Auf!

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Erster Stadtentwicklungs- und Planungsausschuss als Sprecher der CDU Fraktion! Es gibt viel zu tun in Gelsen - packen wir es an. Einer der interessantesten Themenkomplexe sind die Maßnahmen in den Stadterneuerungsgebieten und hier u.a. Schalke Nord! #gelsenkirchen #schalke #wegenmorgen #GelsenkirchenBesserMachen 💪🏼💙⚒ ... ErweiternMinimieren

03.02.21

Erster Stadtentwicklungs- und Planungsausschuss als Sprecher der CDU Fraktion! Es gibt viel zu tun in Gelsen - packen wir es an. Einer der interessantesten Themenkomplexe sind die Maßnahmen in den Stadterneuerungsgebieten und hier u.a. Schalke Nord! #gelsenkirchen #schalke #wegenmorgen #gelsenkirchenbessermachen 💪🏼💙⚒

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Es tut sich was 💪🏽💪🏽 #GelsenkirchenBesserMachen

#rocknroll!

Danke fürs teilhaben 🤗gutes Gelingen für ein besseres Gelsenkirchen 🍀

Erfolg für Gutes!

Diese unfassbaren Verbechen dürfen sich niemals wiederholen.
#WeRemember #Gedenktag #niewieder #HolocaustGedenktag✡️◼️ #WeRemember – heute gedenken wir der Millionen Menschen, die durch den Rassenwahn der Nationalsozialisten ums Leben kamen und im Namen dieser Diktatur ermordet wurden. Vor 76 Jahren befreite die Rote Armee die Häftlinge des Vernichtungslagers #Auschwitz-Birkenau. Es war der Anfang vom Ende eines der größten Verbrechen in der Geschichte der Menschheit. 6 Millionen Juden wurden während der #Shoa verfolgt, entmenschlicht und ermordet. Allein in Auschwitz starben 1,1 Millionen Menschen.

Dieses grausamste Kapitel deutscher Geschichte muss uns eine Lehre sein, besonders in diesem Jahr: 2021 feiern wir 1️⃣7️⃣0️⃣0️⃣ Jahre jüdisches Leben in #Deutschland. Es hat uns viele unserer großen Denker, Musiker und Poeten wie Albert Einstein und Siegmund Freud, Felix Mendelssohn Bartholdy und Arnold Schönberg oder Franz Kafka und Heinrich Heine geschenkt. Es ist auch heute wieder ein lebendiger und vielfältiger Teil unseres Landes. Gerade deshalb müssen wir uns heute daran erinnern, dass es vor 76 Jahren hätte beendet sein können.

Als Demokraten müssen wir uns gemeinsam jeden Tag wehren: gegen den noch immer vorhandenen #Antisemitismus und gegen jede Form von Hetze und Diskriminierung – ob gegen einzelne Menschen, gegen Gruppen oder gegen die Institutionen unserer freiheitlichen Grundordnung. Als demokratisches Deutschland in einem vereinten Europa wollen wir Garant für Menschenrechte weltweit sein. Dem fühlen wir uns als Christdemokraten für immer verpflichtet. #WeRemember – gegen das Vergessen.

#HolocaustGedenktag
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27.01.21

Diese unfassbaren Verbechen dürfen sich niemals wiederholen.
#WeRemember #Gedenktag #niewieder #HolocaustGedenktag

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Erinnern, erinnern, erinnern! Immer wieder!

Eine fragwürdige Berichterstattung unserer Tageszeitung aus vielerlei Gründen.
Die Integration von so vielen Menschen per se als gescheitert zu erklären, weil einige es augenscheinlich nicht schaffen oder nicht wollen, ist schon fragwürdig. Einen Hilferuf zu formulieren von seit Jahren Mitverantwortlichen für die dort beschriebenen Zustände ist fast schon Hohn.
Der Beitritt von Bulgarien und Rumänien fand in 2007 statt. Ab diesem Zeitpunkt begann eine Wanderbewegung nach Westen. In 2013 (!) hat man die Notwendigkeit eines Handelns erkannt und Maßnahmen erarbeitet....Der status quo ist bekannt.
Und h e u t e erklärt man die Integration für gescheitert? Dann war entweder die Maßnahme falsch oder nicht richtig umgesetzt oder nicht ausreichend. Zumindest aber die Verantwortlichkeit in der Vergangenheit steht fest.
Arbeiten wir an einer besseren Zukunft...
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26.01.21

Eine fragwürdige Berichterstattung unserer Tageszeitung aus vielerlei Gründen. 
Die Integration von so vielen Menschen per se als gescheitert zu erklären, weil einige es augenscheinlich nicht schaffen oder nicht wollen, ist schon fragwürdig. Einen Hilferuf zu formulieren von seit Jahren Mitverantwortlichen für die dort beschriebenen Zustände ist fast schon Hohn.
Der Beitritt von Bulgarien und Rumänien fand in 2007 statt. Ab diesem Zeitpunkt begann eine Wanderbewegung nach Westen. In 2013 (!) hat man die Notwendigkeit eines Handelns erkannt und Maßnahmen erarbeitet....Der status quo ist bekannt. 
Und h e u t e erklärt man die Integration für gescheitert? Dann war entweder die Maßnahme falsch oder nicht richtig umgesetzt oder nicht ausreichend. Zumindest aber die Verantwortlichkeit in der Vergangenheit steht fest. 
Arbeiten wir an einer besseren Zukunft...

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Mal abgesehen davon, dass sie hier widerrechtlich eine Zeitungsseite fotografieren und veröffentlichen, lieber Herr Malte Stuckmann, bin ich ganz Ohr und fast schon ein bisschen enttäuscht, dass Sie Ihre Ideen nicht mit uns teilen und uns stattdessen „fragwürdige Berichterstattung“ ankreiden. Das Schöne ist ja, dass Ihre Partei jetzt in der Großen Koalition alles besser machen kann. In einem Punkt stimme ich Ihnen aber vollumfänglich zu und so steht es auch in diesem Artikel: die Bemühungen/Konzepte reichen bisher nicht aus. Unheimlich gerne höre ich mir dazu die Meinung der CDU Gelsenkirchen an. Schließlich ist es ja gerade die CDU, die seit etlichen Jahren im Bund und einigen Jahren im Land die Regierungsverantwortung trägt. Und zweifelsohne ist dieses Thema eines, was weit über die Möglichkeiten und die Verantwortung der Kommune hinausgeht, stimmt’s? Ich freue mich auf ein Interview mit Ihnen und Herrn Sascha Kurth zum Thema, wenn Sie Lust haben.

Die Zeitung gibt's noch? 🙈😂 #Qualitätsmedium

Zugegeben, der Titel ist reißerisch, aber dennoch erkenne ich in dem Artikel gute Ansätze. Zum einen die Problematik der Schrottimmobilien, die unsere Stadt bereits angehe, und zum anderen die Schwierigkeiten eines fairen Wohnungsmarktes. Was wird eigentlich in dieser Hinsicht unternommen? Wo sind weitere Anknüpfungspunkte? (Bitte als offene Fragen deuten!) Als Bürgerin unserer Stadt lese ich den Artikel weniger politisch, sondern vielmehr sozial motiviert.

Es ist leider ein Teufelskreis, der keine positive Prognose zulässt. Gelsenkirchen hatte schon deutlich vor den hier erwähnten Thematiken einen massiven Bedarf an stark integrativen Massnahmen..Stattdessen hat man der zunehmenden Ghettoisierung zugesehen, die mittlerweile ein sehr unausgeglichenes Ausmaß erreicht hat. Das Grossprojekt Bismarcker Hafen schlägt dabei genau in die gleiche Kerbe als Lösung - der Aufbau separierter Viertel um den Standort attraktiver zu machen. Das dadurch im Grundergebnis auch eine weitere Spaltung erreicht wird, sollte klar sein... Und ob diese Viertel überhaupt auf Dauer dem Druck des Umfelds gewachsen sind, ist nicht absehbar. Jedem sollte die Verantwortlichkeit zu dieser Situation klar sein. Ich befürchte aber, dass der demographische Wandel in der Gelsenkirchener Bevölkerung auch keine politische Veränderung mehr zulässt. Eventuell ist der Point of no Return erreicht. Ich lobe deinen vorbildlichen Optimismus und die Willenskraft

Das Scheitern der Integration ist unstrittig. Wer dafür verantwortlich ist, interessiert mich nicht mehr. Ich will Lösungen von der Politik sehen!

Der beste Teil des Artikels für mich ist die Aussage des ehemaligen Oberbürgermeisters. Die WAZ beschreibt hier ja zurecht, dass er während seiner Zeit in der Verantwortung häufig mit dem beschriebenen Problem konfrontiert wurde. Baranowski beschreibt auch die Gründe für die Thematik. Warum wurden denn diese nicht angegangen? Das wird wohl sein Geheimnis bleiben. Ich stimme Herrn Stuckmann weiter zu, wenn es darum geht, sich mit einem Scheitern der Integration abzufinden. Bei Integrationsverweigerern ist es in der Tat schwierig, hier müssen Lösungen geschaffen werden. Menschen, die egal aus welchen Motiven in Deutschland leben wollen, muss klar sein, dass auch sie einen Beitrag für die Gesellschaft zu leisten haben. Sei es, indem sie beruflich Fuß fassen oder (mangels Qualifikation) andere Aufgaben in der Gemeinschaft übernehmen. Damit beginnt Integration nämlich. Dadurch ergeben sich dann auch Möglichkeiten, die Sprache schneller zu erlernen und soziale Kontakte, auch außerhalb der eigenen kulturellen Umgebung, zu knüpfen. Hier muss ggf. auch Mal überdacht werden, ob man durch gesetzliche Rahmenbedingungen (bundesweit) nicht auch zu große finanzielle Anreize geschaffen hat, durch die eine Einwanderung in das deutsche Sozialsystem extrem lukrativ ist.

Lösen dieses Problem Herr Stuckmann und sie haben bei der nächsten Wahl nicht nur meine Stimme💪💪💪💪

👍

Das größte Problem ist die unehrliche Kommunikation über die Ethnie Roma. Jede/r der Behörden, Ordnungsamt, Polizei, Zoll, Jobcenter, Wohnungsaufsicht usw. haben seit 2014 einen dicken Hals - sprechen aber wegen Rassimus nicht offen darüber. Was ja nichts nützt - im Gegenteil. Wie es so ist, wenn nicht offen debattiert wird: Die versteckte Wut steigert sich, die Vorurteile werden größer. Kann nicht sinnvoll sein. Auch nicht, dass als Methaper für Roma die Bulgaren und Rumänen gesetzt werden, die sich übrigens dafür recht herzlich bedanken. Was natürlich dem Verbot geschuldet ist, eine Ethnie nicht zu diskrimieren. Gezählt wird intern dennoch. Schaut man sich die Statistiken an, wird man vermutlich hochrechnen können, dass Roma auch aus Italien, Serbien, Tchechien, Polen, Bosnien, Kroatien, Moldawien usw. ein-, wieder ausreisen und zurück. Sich dem Ganzen jetzt öffentlich zu stellen und endlich auch Integration als Mehrspurstraße einzufordern, ist überfällig. Zumal auch gerade viele Deutschtürken seit der Roma-Zuwanderung die "neue, rechte Ratspartei" wählten. Viel Erfolg.

Lieber Herr Stuckmann, ich weiß ja nicht, ob Sie in dieser Stadt aktiv leben, aber wenn Sie mal Zeit und eine Stichweste zur Hand haben, begleiten Sie mich doch gern in meine Lieblingsecken in Bismarck. Dort können Sie sich dann live und ganz in Farbe davon überzeugen, dass die Integration von Bulgaren und Rumänen nicht nur gescheitert ist, sondern von vornherein gar nicht gewünscht wird. Es geht in ausgewählten Bezirken einzig und allein um systematischen Sozialkassenbetrug. Ungeachtet des von Baranowski im Beitrag richtig dargestellten Umgangs mit Müll, ist die Schlussfolgerung, dass sie vom Schrott leben, natürlich sozialromantischer Unsinn. Erst gestern habe ich mir den neuesten Porsche Cayenne Turbo S des Familiensprosses anschauen können. Nette Leute sind das, jedenfalls solange man nicht beginnt, dumme Fragen zu stellen. Das ist übrigens nicht das einzige Auto, das die Familie so besitzt. Eine Mercedes G Klasse und einen AMG GT haben die Jungs auch noch. Sie könnten mir jetzt vorwerfen, dass das alles rechte Propaganda sei und mich in eine AFD-Ecke stellen. Wäre da nicht die Tatsache, dass ich gar nix gegen die Menschen habe. Ich finde das cool, wie sie die Politik und die hier geltenden Gesetze absolut berechtigt für sich nutzen und die dahinterstehende organisierte Kriminalität mit einem bisschen Müll vor der Tür kaschieren. Wenn ich die List hätte, ich würde das auch tun! Mein Problem sind eher Politiker, die bei all der Offensichtlichkeit immer noch anzweifeln, was absolut unübersehbar der Fall ist. Wir und damit meine ich ALLE demokratischen Parteien stehen JETZT vor der Herausforderung diese Probleme abzustellen, bevor es die Populisten den Menschen versprechen. Ihr Posting hier verärgert mich sehr, weil es die Augen verschließt vor den Dingen, die die Menschen hier bewegen. Jetzt lesen Sie als Lokalpolitiker den Hilferuf schon in der Zeitung und Sie ignorieren ihn dennoch. Mehr noch, Sie titulieren ihn als Hohn. Wundert Sie noch das Erstarken von Rechtspopulismus?

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Munckelstraße 15, 45879 Gelsenkirchen
+ 49 (0) 209 / 91 32 89 19
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